Junge Liberale Roth-Schwabach mit neuer Vorstandschaft

Die ehemalige ist auch die zukünftige Chefin der Jungen Liberalen Roth-Schwabach Schwabach – Turnusgemäß haben politisch interessierte Jugendliche aus der Region des, im letzten Jahr gegründeten Kreisverbandes der Jungen Liberalen Roth-Schwabach, Ihre Kreismitgliederversammlung mit Wahlen abgehalten.Zur alten und neuen Vorsitzenden wurde Katharina Schmidler aus Heideck gewählt. Die 20-jährige Studentin bedankte sich für das Vertrauen und benannte dabei auch das zunächst wichtigste Ziel: „Wir wollen in der Region bekannter werden und durch zielgruppenorientierte Aktionen neue Interessenten und Mitglieder gewinnen und für liberale Politik werben.“ Für diese Aufgabe wird sie in Zukunft im Vorstand von je zwei Rothern und zwei Schwabachern unterstützt. Als ihr Stellvertreter wurde der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Tobias Mojsetschuk gewählt, der neben dem Beisitzer, Sebastian Stigler, ebenfalls Student der Politikwissenschaft, den Rother Teil des Vorstands komplettiert. Schwabach wird im neuen Vorstand durch die beiden Beisitzer Sebastian Frick (Doktorand, Schwabach-Limbach), und Manfred Günzel (Steuerberater, Dietersdorf) vertreten sein

Seitdem die FDP in München und Berlin mit in Regierungsverantwortung steht, machte sich auch in Roth-Schwabach ein Aufschwung bemerkbar. Die JuLis konnten einen großen Mitgliederzuwachs verzeichnen, der trotz des aktuellen Erscheinungsbildes der Bundesregierung und der notwendigen Erneuerung der FDP anhält.
Obwohl die FDP seit der Bundestagswahl enorm an Zustimmung verloren hat, sind die liberalen Grundwerte, welche die JuLis als Jugendorganisation konsequent vertreten, gerade für engagierte junge Menschen weiterhin von Bedeutung – daran können auch Umfragewerte und Landtagswahlergebnisse nichts ändern.

Als Aufgaben für den neuen Vorstand stehen nun neben der Planung von Aktionen, der Gestaltung einer Homepage, der Gewinnung von Mitgliedern auch das Transportieren von politischen Inhalten auf der Agenda. Die Vorsitzende Katharina Schmidler freut sich jedenfalls auf die bevorstehenden Aufgaben: „Wichtig ist, dass man hierbei gemeinsam mit anderen Jugendlichen auch Spaß an der Sache hat und im Team arbeitet. Wer glaubt, dass sich das mit Politik nicht verträgt, der soll zu den JuLis kommen und sich vom Gegenteil überzeugen“, so Schmidler abschließend.


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