Stadtjubiläum: FDP will die Retrospektive

Das Schwabacher Tagblatt vom 20.11.2013 berichtet auf Seite 29 über den Vorschlag der Liberalen zum Stadtjubiläum.

 SCHWABACH — Die Planungen für das 900-jährige Stadtjubiläum im Jahr 2017 laufen bereits. Auch bei der FDP macht man sich Gedanken, wie dieser Geburtstag angemessen zu feiern ist.

Große Ereignisse wollen rechtzeitig geplant sein. So hat sich die Stadt Schwabach Gedanken gemacht, wie dieses bedeutende Jubiläum gefeiert werden könnte. Von Seiten der Verwaltung hat man einen Arbeitskreis ins Leben gerufen — unter anderem gehören ihm an: Stadtarchivar Wolfgang Dippert, Museumsleiter Jürgen Söllner, Heimatpflegerin Ursula Kaiser- Biburger, GHV- Vorsitzende Sabine Weigand und weitere Repräsentanten der Stadt. Auch die Bürger, Vereine und Parteien wurden mehrfach eingeladen, sich an diesem Ideenwettbewerb zu beteiligen. Das hat sich die Schwabacher FDP unter der Leitung ihres Kreisvorsitzenden Erik M. Schmauser, der seit vielen Jahren auch einer der stellvertretenden Vorsitzenden des Geschichts- und Heimatvereins (GHV) ist, nicht zweimal sagen lassen. In achtmonatiger Kleinarbeit haben die Liberalen Ideen gesammelt, diskutiert und zu Papier gebracht. Ziel war es, ein bezahlbares Highlight für 2017 vorzuschlagen, das sowohl den Anspruch auf seriöse Information erfüllt als auch Unterhaltung bietet. Sowohl die Schwabacher Bürger als auch Besucher aus der Metropolregion sollen davon angesprochen werden. Geschichte im Zeitraffer der FDP-Vorschlag ist eine szenische Darstellung einschneidender Ereignisse aus 900 Jahren Schwabach in der Art wie die Veranstaltung „Die Stadt am Weech“ von Else Opitz. Historisch geht es um die Themen „Lebensstandard und Hygiene“ im Mittelalter, die Schwabacher Artikel, Wallenstein, Jean-Philippe Baratier bis hin zu Goethes Besuche und die Aktivitäten eines Julius Streicher im Dritten Reich. Die Reise endet in der Zukunft Schwabachs als Mittelzentrum in der Metropolregion. St


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